Der Stern

Im Dezember 2008 kündigte Share International in einer Pressemitteilung an, dass in sehr naher Zukunft ein großer heller Stern am Himmel erscheinen und Tag und Nacht an jedem Ort der Welt zu sehen sein wird, ähnlich wie vor 2000 Jahren in Palästina vor der Geburt von Jesus von Nazareth in Bethlehem. Dieses Phänomen ist kein wirklicher Stern, sondern wie vor 2000 Jahren eine Manifestation (diesmal jedoch für die gesamte Welt) und ein Zeichen für die unmittelbar bevorstehende Ankunft Maitreyas, der dann kurz danach, im Januar 2010, in einem großen US-amerikanischen Fernsehsender auch tatsächlich sein erstes Interview gegeben hat. Seit Januar 2009 sind Hunderte von Berichten über den Stern bekannt geworden. Videos vom Stern, die auf YouTube gepostet wurden, haben eine rege Diskussion ausgelöst, und Share International erhält immer mehr Fotografien, die den Stern in einer geradezu verblüffenden Farben- und Formenvielfalt zeigen. Maitreya hat seitdem bereits über 150 Fernsehinterviews in mehreren Ländern gegeben, in denen er jedoch noch nicht mit seinem Namen und Status als Weltlehrer auftritt, sondern mit einem ganz normalen bürgerlichen Namen, damit die Zuschauer sich mit seinen Ideen und nicht mit seinem Status befassen.

Maitreya betont in diesen Interviews vor allem die Wichtigkeit, dass wir, die Menschen der Erde, uns als Einheit und als eine Familie begreifen und dass wir damit beginnen, die im Überfluss vorhandenen Ressourcen und Güter unseres Planeten fair miteinander zu teilen. Nur, wenn wir dieses Prinzip des Teilens umsetzen, kann Vertrauen zwischen den Menschen, Nationen, Religionen und Institutionen entstehen. Nur durch solches Vertrauen kann es zu wirklicher  Gerechtigkeit kommen und nur daraus kann sich ein dauerhafter Frieden entwickeln.

Maitreya hat die derzeitige globale Wirtschafts- und Finanzkrise, sowie einen bevorstehenden und notwendigen großen Crash an den Börsen bereits vor Jahrzehnten vorausgesagt und immer wieder betont, dass dies die Grundlage für die Schaffung grundlegend neuer Strukturen ist.

Es handelt sich hierbei auch nicht um eine zyklisch auftretende Krise, sondern um den notwendigen Zusammenbruch eines völlig veralteten, kranken und ungerechten Weltwirtschafts-, Finanz- und Handelssystems.

Einer der Meister, mit dem Benjamin Creme schon lange zusammenarbeitet, sagte dazu in einem Artikel in “Share International”: “Während sich die Krise zuspitzt und die meisten vor allem Angst haben, den Unerschrockenen mimen oder zunehmend verzweifeln, zeigt sich in vielen Ländern bereits ein neues Verständnis für die Ursachen des Crashs und der Krise – nämlich die Gier und das Wettbewerbsprinzip als Motor unseres Systems – und daher auch ein Verständnis für die Notwendigkeit des Teilens. Viele erkennen allmählich selbst, dass dies die wahren Ursachen sind und dass Teilen die Antwort auf Ungerechtigkeit und Krieg sein muss. Daher werden auch viele bereit sein, sich Maitreya anzuschließen.

Diese Erkenntnis wird immer weiter um sich greifen, je mehr die Krise das brüchige Gefüge unserer überholten Strukturen und Formen erschüttert, die nicht mehr funktionieren und, selbst wenn man es versuchte, nicht mehr lange aufrechterhalten werden können. Wenn Maitreya spricht, wird er auf diese Zusammenhänge hinweisen und betonen, dass die Welt neue und bessere Strukturen braucht, die den wahren Bedürfnissen aller Menschen entsprechen. Seine Aufgabe ist es, diese wachsende Erkenntnis zu bündeln und zu stärken: die Erkenntnis der Einheit der Menschen, ihrer Zusammengehörigkeit, ihrer gegenseitigen Abhängigkeit und ihrer erwachenden Göttlichkeit. So werden Maitreya und die Menschheit zusammenarbeiten und sich gemeinsam für die Wiederherstellung dieser Welt einsetzen.”

Maitreya hatte 2010 zunächst an Interviews in den USA teilgenommen, in den Jahren darauf dann in Mexiko, Brasilien, Russland und China und vor kurzem nun in Japan, Vietnam, Malaysia, Indonesien und Indien. Weitere Interviews sollen folgen, auch in europäischen Ländern. Diese Interviewphase soll schließlich in den Deklarationstag münden, an dem sich Maitreya dann öffentlich der gesamten Menschheit in seiner Funktion als Weltlehrer, sowie auch einige der Meister, vorstellen wird und ab da an gemeinsam mit der Gruppe der Meister öffentlich in der Welt wirken wird. Der Deklarationstag wird das größte Ereignis in der bisherigen Menschheitsgeschichte sein.

Er wird angekündigt und es werden sich für Maitreyas Erklärung die großen Fernsehsender weltweit zusammenschalten, wie bei anderen Großereignissen auch (z.B. Olympische Spiele oder Fussball-WM). Jeder kann ihn dann also sehen und gleichzeitig werden alle in ihrem Inneren seine Worte hören und zwar in der eigenen Muttersprache, ähnlich wie beim Pfingstereignis vor 2000 Jahren, nur diesmal weltweit. Man wird auch die von ihm ausgehende Liebes- oder Christusenergie spüren, die von Herz zu Herz fliesst und es wird zahlreiche spontane Heilungen geben. Viele Menschen werden sich an diesem Tag wieder wie Kinder fühlen. Es wird sich durch dieses Ereignis und durch das öffentliche Wirken Maitreyas und der Meister nicht alles plötzlich von einem auf den anderen Tag ändern, aber viele Menschen werden sich danach freier und motivierter fühlen.

Neuer Lebensmut, neue Kraft, Hoffnung und Kreativität wird erwachen und der Weg für viele notwendige positive Veränderungen und einen weltweiten Wandel wird dadurch viel leichter sein. Die Kräfte des Widerstands, des alten Systems und des Materialismus, sowie die dunklen Kräfte, die derzeit noch versuchen, mit allen Mitteln das alte und völlig kranke System, welches für immer neue Ungerechtigkeit und Armut und neuen Terror und Krieg führt, aufrechtzuerhalten, werden es dann deutlich schwerer haben und allmählich dazu gezwungen sein, diesen Widerstand aufzugeben. Doch die Meister nehmen uns nicht die Arbeit ab, sondern lösen müssen wir die globalen Probleme selbst. Sie stehen uns lediglich mit ihrer großen Erfahrung, ihrer Weisheit, ihrem Wissen und ihrem Weitblick als unbestechliche Berater und Helfer zur Seite und wollen uns beim Aufbau einer Neuen Zivilisation der Gerechtigkeit und des Friedens unterstützen.

Benjamin Creme sagt über das sternähnliche Phänomen noch, dass es wünschenswert sei, dass viele den “Stern” sehen und darüber berichten, um so eine weltweite Mediendebatte über seine eigentliche Bedeutung in Gang setzen zu können.

Der “Stern” ist kein Stern im eigentlichen Sinn, sondern er wird durch vier sehr große Raumfahrzeuge in unserer Atmosphäre manifestiert, damit er in allen Teilen der Welt zu sehen ist. Diese Raumfahrzeuge (von den Menschen gewöhnlich als UFO bezeichnet) stammen vom Mars, vom Jupiter, von der Venus und von einem Planeten unseres Sonnensystems, der noch nicht entdeckt wurde. Maitreya hat die befreundeten Raumbrüder der Zivilisationen dieser Planeten, die viel weiter als wir entwickelt sind und die eng mit der Geistigen Hierarchie der Erde (den Meistern der Weisheit) zusammenarbeiten, darum gebeten, diese Raumschiffe rund um den Erdball zu positionieren, als Zeichen für seine Ankunft.

Damit wiederholt sich etwas, was zu der Zeit von Jesu Geburt in Palästina schon einmal geschah. Auch der Stern von Bethlehem, an den wir zum Weihnachtsfest noch immer denken und der den drei Weisen damals den Weg zeigte, war in Wirklichkeit ein Raumschiff. Aber jetzt sind es vier solcher Raumschiffe, die nicht nur nachts, sondern manchmal auch am Tag zu sehen sind. Auch während des öffentlichen Erscheinens von Maitreya bei einer Gebetsversammlung von hunderten Christen 1988 in Nairobi (Kenia), über das damals eine Woche lang in CNN berichtet wurde und worüber es eine ganze Reihe Fotos gibt, war ein solcher “Stern” schon einmal mehrere Tage zu sehen.

Wenn man beharrlich immer wieder nach dem ”Stern” Ausschau hält, kann man ihn sehen. Wenn man auf “Sternensuche” geht, sollte man eine Kamera mit einem guten Zoomobjektiv mitnehmen. Dabei ist zu beachten, dass sich der Stern wie kein anderer Himmelskörper verhält: Manchmal zeigt er sich auf spektakuläre Weise, manchmal eher unscheinbar.

Manchmal bewegt oder dreht er sich, meist pulsiert und flackert er. Seine Größe und Form kann er verändern (z.B. manchmal rund, diamantförmig oder hexagonal). Manchmal nähert sich der Stern schnell an und entfernt sich schnell wieder. Oft ist er sehr hell und manchmal der einzige sichtbare Stern. Er kann in rasch wechselnden und brillanten Farben aufleuchten und wurde auch am Tag schon gesichtet. Er reagiert auch auf Gedanken und Wünsche. Bisweilen erschien und bewegte er sich schon auf Verlangen. Manchmal sieht man zwei der vier Sterne gleichzeitig (z.B. einen im Osten und einen im Westen) und einige Beobachter haben sogar schon alle vier Raumschiffe zusammen gesehen. Und der Stern ist auf der ganzen Welt zu sehen.

Wir zeigen hier eine Auswahl von Fotos aus verschiedenen Ländern.
Weitere Farbfotos und Augenzeugenberichte unter: www.neuer-stern.de

Gigantisches Objekt über dem Mount Shasta, USA, fotografiert von Yoj Chase und am 5. Oktober 2011 auf Facebook gestellt.Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass es ein Raumschiff vom Planeten Jupiter war.