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Neben der Transmissionsmeditation, eine Gruppenmeditation und Methode, mit der man sich auf einfache Weise und dennoch wirkungsvoll für einen positiven weltweiten Wandel engagieren, sowie die eigene persönliche Entwicklung fördern und beschleunigen kann und die wir als Gruppen regelmäßig praktizieren, arbeiten wir auch in einem offenen weltweiten Netzwerk von Gruppen und Freiwilligen mit, in dem wir uns einer zweiten Aufgabe widmen und zwar der Weitergabe von Informationen an die Öffentlichkeit, die wir für wertvoll und zukunftsweisend halten.

Damit wollen wir dazu beitragen, dass sich in der Welt mehr und mehr ein Klima der Hoffnung und Erwartung, sowie ein Neues globales und ganzheitliches Denken und Bewusstsein ausbreitet. Dazu arbeiten wir mit der Nichtregierungsorganisation Share International, sowie dem britischen Künstler und Buchautor Benjamin Creme zusammen, der auch Chefredakteur der Zeitschrift Share International ist.

Benjamin Creme bereitet die Welt seit über 40 Jahren auf die Ankunft des Weltlehrers (in den östlichen Kulturen als Boddhisattva bezeichnet) und des Christus vor, sowie auf das Hervortreten einer Gruppe von alten spirituellen Lehrern (auch als die Meister der Weisheit bekannt oder als die Große Weisse Bruderschaft, die älteren Brüder der Menschheit und die Geistige Hierarchie) in der Öffentlichkeit vor.

Durch die Wiederkehr des Weltlehrers in die Öffentlichkeit erfüllen sich nach unserer Überzeugung auch die alten Voraussagen in den Weltreligionen. So erwarten die Christen die Wiederkehr des Christus, die Buddhisten den Maitreya-Buddha, die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus eine Reinkarnation von Krishna oder den Kalki Avatar und die Juden den Messias. Auch in den Überlieferungen vieler indigener Völker und Stämme findet man ähnliche Voraussagen.

Vor 2500 Jahren sagte z.B. Gautama Buddha voraus, dass im Wassermannzeitalter ein weiterer großer Lehrer in die Welt kommen werde, der dann vor allem die Aufgabe habe, unsere Menschheit zusammenzuführen. Wir gehen davon aus, dass sich all diese Bezeichnungen und Voraussagen auf ein- und dieselbe Wesenheit und auf das gleiche Ereignis beziehen und dass dieses Ereignis schon seit Jahrzehnten vorbereitet wird und bald stattfindet.

  Maitreya in Nairobi 

Sein persönlicher Name ist Maitreya und er ist neben seiner derzeitigen Funktion des Weltlehrers, die er schon seit über 2000 Jahren innehat und ebenfalls in den kommenden 2000 Jahren ausüben wird, auch der Christus unseres Planeten, wobei Christus kein persönlicher Name, sondern eine Funktion und Errungenschaft ist. Ein persönlicher Name ist z.B. Jesus und so gibt es neben dem Christus auch den Meister Jesus, der vor 2000 Jahren als Jesus von Nazareth von Maitreya geistig überschattet und inspiriert wurde und eng mit ihm zusammenwirkte und wodurch die Bezeichnung Jesus Christus entstand und die Vorstellung, dass Jesus und Christus die gleiche Wesenheit seien. Aber sie arbeiten auch heute noch eng in der Gruppe der Meister zusammen, genauso wie mit den anderen Meistern.

Die Absicht von Maitreya ist es aber nicht, eine neue Religion zu gründen und er ist auch kein religiöser Lehrer, sondern ein Erzieher und Ratgeber im weitesten Sinne, der sich mit allen Aspekten und Bereichen des Lebens befasst, wie die anderen Meister auch. Er kommt für alle Menschen, ohne Außnahme, ganz gleich welcher Weltanschauung und Tradition.

Ein neuer Stern kündigt Maitreya an

Seit Weihnachen 2008 wird weltweit an vielen Orten ein „neuer Stern“ gesehen. Meist erscheint er nachts in unterschiedlichen Farben und Formen – mitunter auch tagsüber (siehe Fotos). Selbst vom Space Shuttle im Weltraum wurden Aufnahmen gemacht. Dieser „Stern“ kündigt das bevorstehende Erscheinen von Maitreya, dem Weltlehrer, in seinem ersten Fernsehinterview bei einem großen amerikanischen Fernsehsender an. Dieses hat inzwischen stattgefunden.Der „Stern“ wird weiterhin zu sehen sein, bis Maitreya sich am Tag der Deklaration der Weltöffentlichkeit unmissverständlich als Weltlehrer zu erkennen geben kann. Der Stern zeigt sich immer wieder anders. Hier ein Foto von dem Vulkan Kljutschewskaja Sopka auf der russischen Halbinsel Kamtschatka, aufgenommen von dem 35jährigen Iwan Dementiewskij bei einer Fotowanderung. Er sagte: „Ich traute meinen Augen nicht, als ich diese Wolke sah, weil sie so ungewöhnlich war, und auch die Leute, die in der Nähe wohnen, sagten, sie hätten das noch nie zuvor gesehen. Der Himmel schien sich plötzlich zu öffnen, und dann erschien diese UFO-Form. Ich bin seit über zehn Jahren als Fotograf sehr viel herumgekommen, aber das ist eine der wenigen Anblicke, die mich völlig verblüfft haben. Das war einer dieser Momente, die ich nie vergessen werde.“ (Quelle: metro.co.uk) Benjamin Cremes Meister betätigt, dass es ein Raumschiff vom Planeten Venus war.